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Als langjähriger Atlassian Platinum Solution Partner mit über 17 Jahren Erfahrung haben wir in den letzten fünf Jahren zahlreiche Atlassian Cloud-Migrationen durchgeführt – von einfachen Einzelprodukt-Instanzen bis hin zu großen Atlassian-Landschaften mit mehreren Produkten und einem umfangreichen Portfolio an Marketplace- und maßgeschneiderten Apps. Unsere Spezialisten kombinieren fundierte praktische Erfahrung mit einer Reihe von internen Automatisierungsskripten und Technologien, die darauf ausgelegt sind, Risiken zu reduzieren, Zeitpläne zu beschleunigen und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Sie sind sich nicht sicher, ob die Cloud das Richtige für Sie ist?
Wir sind hersteller- und modellunabhängig.
Atlassian Cloud ist zwar für viele, die bereits im Atlassian-Ökosystem sind, die beste Wahl, aber es ist nicht der einzige Weg. Wir beraten Sie auch zu folgenden Themen:
- Hybride Ansätze, bei denen nur bestimmte Workloads in die Cloud verlagert werden
- Alternativen außerhalb von Atlassian und der Cloud, wenn Ihre Anwendungsfälle, regulatorischen Rahmenbedingungen oder TCO-Modelle auf andere Plattformen hindeuten
Wir möchten Ihnen dabei helfen, eine sichere, fundierte Entscheidung zu treffen. Dazu gehören objektive Kompromissanalysen, Pilotprojekte oder Proof-of-Concepts sowie ein transparenter TCO-Vergleich aller Optionen.
Nächste Schritte
- Vereinbaren Sie eine Bereitschaftsbewertung: eine kurze Überprüfung Ihrer aktuellen Atlassian-Landschaft, Risiken und Quick Wins.
- Lassen Sie einen App- und Integrationsscan durchführen: Verschaffen Sie sich einen Überblick über Cloud-Parität, Abhilfemaßnahmen und realisierbare Alternativen.
- Erhalten Sie einen Migrations- oder Modernisierungsfahrplan: Zeitpläne, Phasen und einen klaren, auf Ihre Anforderungen zugeschnittenen Lieferplan.
Der Zeitplan bis 2029 ist eine wertvolle Gelegenheit, bewusst zu planen, anstatt unter Druck zu reagieren. Ganz gleich, ob Sie zu Atlassian Cloud wechseln oder einen anderen Weg einschlagen, wir stehen Ihnen mit bewährten Methoden, erfahrenen Spezialisten und den richtigen Tools zur Seite.
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Sind Sie bereit, Ihre Optionen zu erkunden? Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung.
„Laura verbindet internationale Erfahrung mit fundierten Kenntnissen des deutschen Marktes, starken Netzwerken und einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz bei der Unterstützung von Kunden bei der Beschleunigung der digitalen Transformation. Sie hat erfolgreich große Teams und Wachstumsinitiativen in verschiedenen Branchen geleitet und bringt genau das Fachwissen mit, das wir brauchen, da Deutschland ein wichtiger Wachstumsmarkt für HiQ und von zentraler Bedeutung für unser Ziel ist, ein europäischer Technologieführer zu werden“, sagt Peter Arrhenius, Group CEO von HiQ.
Zuletzt leitete Laura den Vertrieb für das Adobe-Geschäft von Accenture in EMEA, wo sie für Beratung, Systemintegration und Managed Services verantwortlich war. Darüber hinaus hatte sie Führungspositionen bei T-Systems, Cognizant und Adobe inne, wo sie für groß angelegte Vertriebs- und Transformationsprogramme in verschiedenen Branchen verantwortlich war.

„Bei HiQ habe ich sofort eine starke Übereinstimmung in Bezug auf Kultur, Werte und Menschen gespürt. HiQ verfügt außerdem über eine beeindruckende Bandbreite an Kompetenzen und innovativen Projekten in verschiedenen Branchen, von KI und Softwareentwicklung bis hin zu vernetzten Produkten und digitalen Plattformen. Mein Fokus wird darauf liegen, unsere Präsenz auf dem deutschen Markt zu stärken und Kundenbeziehungen auszubauen, während ich eng mit Kollegen in ganz Europa zusammenarbeite, um für unsere Kunden echten Mehrwert zu schaffen“, sagt Laura Vantellini, Geschäftsführerin von HiQ Deutschland.
Laura hat ihre Position als Geschäftsführerin von HiQ Deutschland offiziell am 1. September 2025 angetreten.
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Alina Gehrmann
Alina ist Teil des Marketing Teams von HiQ. Sie reist gerne in andere Länder oder versinkt in einem guten Roman. Ansonsten findet man sie auch in der Natur – beim Wandern oder in ihrem Garten.
Lehren aus dem Bericht des MIT
Die NANDA-Initiative des MIT hat über 300 KI-Implementierungen analysiert. Das Fazit: Erfolgreiche Unternehmen verfolgen einen gemeinsamen Ansatz – sie wählen einen klaren Schwachpunkt, handeln schnell und bauen Partnerschaften auf, anstatt zu versuchen, alles intern zu entwickeln.
Diejenigen, die scheitern, investieren oft viel in eigene interne Lösungen, die nie wirklich Teil des täglichen Betriebs werden.
„Wir sehen oft, dass Unternehmen zu groß denken und sich zu sehr auf die Technologie konzentrieren. KI funktioniert am besten, wenn sie in Arbeitsabläufe eingebunden ist und ein konkretes Problem löst“, sagt Perslow.
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Ein Arbeitsplatz im Wandel
Ebenso wie sich die Arbeitswelt verändert, wandelt sich auch die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz. Homeoffice, Künstliche Intelligenz, digitale Tools – Viele Dinge, die heute fester Bestandteil Ihres Arbeitsalltags sind, waren vor ein paar Jahren noch Zukunftsmusik. Trotz der Versuche mancher Unternehmen, ihre Mitarbeitenden wieder verstärkt ins Büro zu holen, arbeiteten laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2023 weiterhin über 23 % aller Erwerbstätigen in Deutschland regelmäßig von zu Hause.
Diese Entwicklungen bringen Ihnen als Arbeitnehmer*in einerseits viele Vorteile: weniger Zeitverlust durch Pendeln, mehr Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gleichzeitig entstehen durch veränderte Arbeitsbedingungen neue Hürden – gerade, wenn es um die Zusammenarbeit im Team geht. Genau diese Stolpersteine schauen wir uns jetzt genauer an.



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