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Die Bedeutung von Prozessoptimierung
Prozessoptimierung bedeutet, dass die bestehenden Abläufe im Unternehmen analysiert und gezielt verbessert werden. Dies umfasst die Identifikation ineffizienter Prozesse, die Reduktion von Verschwendung und die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Die Vorteile sind klar: gesteigerte Produktivität, reduzierte Kosten und erhöhte Kundenzufriedenheit. Von der Automatisierung von Aufgaben bis hin zur Analyse von Daten – mit unserer Unterstützung können Sie das volle Potenzial Ihrer Abläufe ausschöpfen.

Was ist eine Business Process Platform?
Eine Business Process Platform ist eine integrierte Softwarelösung, die verschiedene Geschäftsprozesse digitalisiert und automatisiert. Sie bietet eine zentrale Plattform, auf der sämtliche Prozesse abgebildet, überwacht und optimiert werden können. Dies ermöglicht eine nahtlose Integration von Systemen und eine einheitliche Datenbasis.
Unser umfassendes Ökosystem unterstützt Sie bei der Erstellung standardisierter Geschäftsprozesse sowie bei der Einhaltung von Vorschriften und Richtlinien. Wir verstehen, das Sicherheit und Zuverlässigkeit entscheidend sind, daher legen wir besonderen Wert auf die Einhaltung neuster Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre Daten jederzeit zu schützen. Und mit einem persönlichen Ansprechpartner stehen wir Ihnen zur Seite, um die Implementierung und Nutzung unserer Plattform zu erleichtern.
Fazit
Die Investition in eine Business Process Platform ist nicht nur eine Entscheidung für mehr Effizienz und Flexibilität, sondern auch für nachhaltigen Erfolg und Wachstum in einem hart umkämpften Markt:
- Reduzierte Betriebskosten: Durch optimierte Prozesse und weniger manuelle Eingriffe sinken die Betriebskosten signifikant.
- Compliance-Vorgaben: Einhaltung von Vorschriften und internen Richtlinien wird erleichtert, wodurch potenzielle Strafen und Reputationsschäden vermieden werden.
- Optimale Ressourcennutzung: Effizientere Prozesse führen zu einer besseren Auslastung von Personal und Maschinen.
Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung und bleiben Sie der Konkurrenz einen Schritt voraus.
Wir befähigen Sie zur Prozessoptimierung – mit einer maßgeschneiderten und 100 Prozent anpassbaren Lösung. Dabei folgen wir einem agilen und iterativen Prozess, orientiert an Ihren Anforderungen und Möglichkeiten.
Erfahren Sie mehr über unser BPP-Angebot und lassen Sie uns in Kontakt treten!
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Stefan Mücke
Stefan ist verantwortlich für unser Lösungsangebot Business Process Platform. Außerdem liebt er es, beim Triathlon an seine Grenzen zu gehen oder den perfekten Espresso zuzubereiten.
Die Atlassian Community aus Fachleuten versammelte sich vom 30. April bis 02. in Las Vegas zu diesem unverzichtbaren Treffen für Atlassian Nutzer, Partner, Administratoren und Entwickler.
Die Atlassian Team ist ein Muss für alle, die sich in der Welt von Atlassian bewegen. Neben aufschlussreichen Workshops, inspirierenden Keynotes und wertvollen Networking-Möglichkeiten standen vor allem die neuesten Entwicklungen bei Atlassian im Vordergrund. Gemeinsam haben wir nicht nur Atlassian und die Partnerschaften gefeiert, sondern alles, was die Community so besonders macht.
Natürlich waren auch wir, als stolzer Platinum Solution Partner, spezialisiert auf ITSM und Cloud, dabei und teilen gerne unsere Eindrücke mit Ihnen.

Die Highlights
Ein neuer Slogan von Atlassian lautet: „Impossible alone. Possible together.“ Diese Worte spiegeln perfekt die Vision von Atlassian wider, dass gemeinsame Anstrengungen und Zusammenarbeit uns allen helfen, das Unmögliche möglich zu machen.
Sherif Mansour, Head of Product bei Atlassian, teilte einige inspirierende Einblicke während seiner Präsentationen. Er betonte die Bedeutung von kundenorientierter KI-Entwicklung und die Notwendigkeit, Produkte intuitiver zu gestalten.
Der erste Tag stand im Zeichen der Seibert Partner Info Session, bei der Produktupdates, interessante Panel-Diskussionen und inspirierende Kunden-Cases präsentiert wurden. Unter anderem wurde Mantra für Confluence Cloud vorgestellt, welches eine personalisierte Plattform mit einem modernen Design für die interne Kommunikation ermöglicht. Es können individuelle Dashboards, Navigations-Leisten, Events, Nachrichten und Beiträge erstellt werden, um die Zusammenarbeit schlanker zu gestalten und eine effektivere Verwaltung zu ermöglichen.
Besonders hervorzuheben war die anschließende lebhafte Diskussion über Hosting DC vs. Cloud und die aufregende AI Roadmap von Atlassian.
An den Tagen 2 und 3 wurden wir Zeugen fesselnder Keynotes und Diskussionen, darunter „Winning Together / Unlocking Growth with Partner and direct Team Collaboration“ und „Be demand ready: strategies for connecting partner value to customer need“. Wir hatten auch das Privileg, uns mit k15t zu treffen und wertvolle Einblicke in deren Produkte und Lösungen zu gewinnen.
Collaboration und Partnerschaft als Basis für eine gute Zusammenarbeit
Partnerschaft ist ein Schlüsselfaktor für den gemeinsamen Erfolg. In einer sehr guten Austausch-Session zwischen den Solution Partners und den App Herstellern konnten die gemeinsamen Synergien entwickelt und eine Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit erörtert werden. Ziel ist es, den Kunden einen optimalen Service zu bieten und auch deren Feedback einfließen zu lassen.

Die Keynote von Atlassian am dritten Tag brachte aufregende Neuheiten wie Loom, Atlassian Guard und Atlassian Rovo.
Loom, die führende Video-Messaging-Plattform, kombiniert Video-Calls und Nachrichten und bietet vielfältige Anwendungsfälle. Nutzer können Videos aufzeichnen, um beispielsweise über Zeitzonen hinweg besser zu kommunizieren, Feedback zu geben oder anzufordern sowie Projekte oder Entwürfe zu besprechen und zu erklären.
Rovo präsentiert ein neues Interface für ein umfassendes Wissensmanagement und eine vereinheitlichte Sucherfahrung. Dabei wird die Atlassian Intelligence genutzt, um die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI auf die nächste Stufe zu heben. Darüber hinaus bietet Rovo einen virtuellen, konfigurierbaren Agenten.
Die nächste Ära von Jira vereint Software- und Arbeitsmanagement in einer Plattform. Mit Upgrades durch künstliche Intelligenz bietet sie eine verbesserte Benutzererfahrung.
Darüber hinaus erhält Jira Product Discovery eine Premium-Lizenz mit zusätzlichen Funktionalitäten.
Atlassian Guard (ehemals Atlassian Access) bietet Bedrohungsschutz und erweiterte Sicherheit für Atlassian Cloud, zusammen mit bevorstehenden Funktionen in Automation und Analytics.
Zusätzlich gibt es noch viele weitere Updates, u.a.:
- Erweiterter Admin-Bereich mit Bitbucket, Trello und Loom
- Über 30 KI-gestützte Funktionen und Optimierungen
- Atlassian University wird kostenlos
Es war uns mal wieder eine Ehre, an dieser globalen Konferenz teilnehmen zu können und mit so vielen inspirierenden Menschen aus der Atlassian Community zusammenzukommen. Wir freuen uns, das Gelernte und Gehörte in unsere tägliche Arbeit einzubringen und unseren Kunden den bestmöglichen Support zu bieten.
Wir möchten uns bei Atlassian und allen Teilnehmern für dieses unvergessliche Erlebnis bedanken. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Arbeit!
Hier sind die Highlights der Atlassian Team ‘24 als Video:
https://events.atlassian.com/team-digital/v/s-2203549
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Künstliche Intelligenz (KI; Artificial Intelligence = AI) ist eines DER aktuellen Schlagwörter und beeinflusst nahezu jeden Bereich in unserem Alltag. Als Teilgebiet der Informatik und aufgrund der Digitalisierung der letzten Jahre, hat sich KI zu seinem sehr lebendigen Produkt entwickelt.
Dieser rasante Fortschritt scheint gerade erst Fahrt aufzunehmen und beeinflusst uns doch schon in so vielen Bereichen – von der Suche nach dem schnellsten Weg, über die nächste Serienempfehlung auf einem Streaming-Dienst bis hin zu bereits existierenden Smart-Home Geräten. Überall machen es uns die KI-Algorithmen leichter. Das hat auch zur Folge, dass sich immer mehr Unternehmen und Start-Ups auf die Technologie spezialisieren oder sich zumindest in dessen Bereich weiterentwickeln.
So auch Atlassian, der australische Anbieter von Softwarelösungen für Softwareentwickler mit seiner Atlassian Intelligence (auch AI genannt).
Was ist Atlassian Intelligence?
Die Sammlung von KI-gestützten Funktionen wird für viele Produkte angeboten und unterstützt die Leistungsfähigkeit beliebter Cloud-Produkte, wie z.B. Jira, Confluence oder Trello. Die AI fungiert gewissermaßen als virtueller Teamkollege, der Teams dabei unterstützt, ihre Produktivität zu steigern und effizienter zusammenzuarbeiten. Basierend auf OpenAI ermöglicht Atlassian, die Leistungsfähigkeit der Tools zu verbessern und den NutzerInnen ein nahtloses Arbeitsumfeld zu bieten.
Einige Vorteile der Atlassian Intelligence
- Anpassung auf die Atlassian Lösungen
- Integration in Atlassian Programme
- basierend auf Natural Language Processing (NLP)
- über alle Bereiche hinweg – von der Suche über die Navigation bis hin zur Erstellung von Inhalten und der Ausführung von Aufgaben
Warum lohnt sich der Einsatz von Atlassian Intelligence?
- Zeit & Ressourcen sparen
- Arbeitserleichterung
- einfachere Kreation von Strategien
- automatisch optimierte Berichte
- Verbesserung der Kommunikationswege
- erleichterte Erstellung von Inhalten
- smarte Suchfunktion
Nachfolgend möchten wir Ihnen ein paar Beispiele zeigen, wie AI bereits jetzt verwendet werden kann. Hier folgen in nächster Zeit weitere Features und Funktionen und AI wird auch in weiteren Tools aktiviert, wie Trello, Bitbucket oder Atlassian Analytics.
Beispiel: Confluence
Funktionen:
- Inhalte kreieren und transformieren
- Schreibstil verbessern
- Titel vorschlagen
- Grammatik verbessern
- Text kürzen
- Brainstorming
- Inhalte zusammenfassen
- Automatisierungen erstellen
- Begriffe definieren

Beispiel: Jira Service Management
Funktionen:
- Inhalte kreieren und transformieren
- Inhalte zusammenfassen
- Anfragetypen vorschlagen
- Antworten auf Kundenanfragen

Beispiel: Jira Software
Funktionen:
- Inhalte kreieren und transformieren
- nach Vorgängen suchen

Ab dem 6. Mai wird Atlassian Intelligence automatisch für alle Produkte der Premium- und Enterprise-Pläne aktiviert.
Hier geht es zum Atlassian Rechner.
Sie haben noch kein Premium? Dann kontaktieren Sie uns gerne! Als Platinum Solution Partner können unter anderem vergünstigte Zugänge anbieten!
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Wenn ich Sie frage, ob Sie schonmal von Spotify gehört haben, lautet Ihre Antwort bestimmt „Ja klar, wer kennt Spotify denn nicht?“. Spotify ist den meisten bekannt, denn den Audio-Streaming-Dienst nutzen wir, um Musik, Podcasts oder Hörbücher zu hören. Spotify begleitet uns als App auf dem Handy in unserer Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit, im Wartezimmer beim Arzt und an vielen anderen Orten.
Doch wenn ich Sie nun frage, ob Sie schonmal von dem Spotify-Modell gehört haben? Wie lautet hier Ihre Antwort? Ich vermute etwas in die Richtung „Puh, gehört habe ich es eventuell schonmal, aber was das genau ist, keine Ahnung…“ – Macht gar nichts, denn in diesem Blogpost erkläre ich Ihnen das Spotify-Modell und wie es Organisationen bei agiler Skalierung unterstützen kann.
Spotify startete 2006 als Start-up in Schweden. Die Entwicklungsteams stützten sich auf agile Methoden wie das Scrum-Framework. Mit der Zeit ist die Organisation gewachsen und sie mussten sich neuen Herausforderungen stellen, wodurch ein neues Organisationsmodell, das Spotify-Modell, erschaffen wurde, um so eine agile Arbeitsweise nicht nur auf Teamebene sondern über die gesamte Organisation hinweg zu ermöglichen. Der Schwerpunkt wurde hierbei sehr stark auf Kultur und Netzwerk gesetzt. Das Spotify-Modell ist nicht als Framework zu verstehen, sondern es ist ein Beispiel zur Agile-Skalierung.
Wenn wir uns das Spotify-Modell im Detail anschauen, nutzen wir folgende Begriffe: Squads, Tribes, Chapters und Guilds. Was hinter den Namen steckt und wie sich diese jeweils zusammensetzen, erzähle ich Ihnen im folgenden Abschnitt.
Squads
Beginnen wir mit den Squads. Diese sind vergleichbar mit einem Scrum-Team und bilden die Grundlage des Spotify-Modells. Squads sind selbstorganisierte agile Teams, in denen alle notwendigen Ressourcen vertreten sind, die es benötigt, um ein Produkt oder eine Dienstleistung von Anfang bis Ende zu entwickeln. Natürlich verfügt jedes dieser Teams auch über einen Product Owner, der für das Backlog und die Priorisierung verantwortlich ist. Außerdem steht jedem Squad ein Agile Coach zur Verfügung, um das Team methodisch zu unterstützen und Events wie Retrospective oder Planning zu organisieren.
Tribes
Ein Tribe umfasst mehrere Squads, die gemeinsam an einem Produkt oder einer Dienstleistung arbeiten. Es gibt einen sogenannten Tribe Lead, der dafür sorgt, dass die Squads bestmöglich zusammenarbeiten können. Es gibt regelmäßige Treffen, bei denen sich die Squads untereinander austauschen können und ihre Arbeit präsentieren können, sodass alle auf dem aktuellsten Stand sind.
Chapters
Ein Chapter umfasst Mitarbeiter mit demselben Fachwissen. Diese sind verteilt auf die unterschiedlichen Squads innerhalb der Tribes. Auch Chapter verfügen über ein Chapter Lead, der regelmäßige Treffen organisiert um einen Austausch untereinander zu ermöglichen.
Guilds
Guilds wiederrum sind Zusammenkünfte von Mitarbeitern mit denselben Fähigkeiten oder Interessengebieten aus verschiedenen Tribes. Der sogenannte Guildkoordinator kümmert sich darum, dass Treffen stattfinden, bei denen sich die Mitglieder der Guilds austauschen können. Dies hat einen großen Vorteil für die Verbesserung der Organisation.

Nochmal kurz zusammengefasst
Nach dem Spotify-Modell wird eine Organisation in Tribes unterteilt, die verantwortlich für die Entwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung sind. Innerhalb eines Tribes werden Mitglieder mit unterschiedlichen Fachkenntnissen (Squads) zur eigenständigen Entwicklung eines Produktes oder einer Dienstleistung zusammengebracht. Außerdem werden Mitglieder mit denselben Fachkenntnissen zusammengebracht, sowohl innerhalb eines Tribes (Chapter) als auch tribe-übergreifend (Guilds) zum Erfahrungsaustausch zur Weiterentwicklung.
Anders als wir es von Frameworks wie beispielsweise Scrum kennen, gibt es keine Praktiken, die befolgt werden müssen oder verpflichtende Termine, die abgehalten werden müssen. Die Squads organisieren sich selbt, wie sie am besten ihre Arbeit erledigen. Das kann sowohl durch den Einsatz des Scrum-Frameworks, Kanban oder anderen Methoden passieren.
Ebenso bestimmen Chapters und Guilds selbst, wie sie ihre Zusammenarbeit am Besten gestalten möchten.
Jetzt können Sie auf die Frage, ob Ihnen das Spotify-Modell ein Begriff ist, vertraut mit einem Ja antworten.
Sie möchten mehr zu dem Thema erfahren? Wir helfen Ihnen gern.
Wir coachen Teams oder auch einzelne Mitarbeitende, damit Sie Ihr volles Potenzial in Ihrer Rolle im agilen Umfeld entfalten können.
Schreiben Sie uns einfach eine Nachricht und lassen Sie uns anfangen.
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