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In vielen modernen Unternehmen sind Ticketsysteme unerlässlich, um Arbeitsprozesse zu organisieren und zu verfolgen. Dennoch kommen Anfragen, Probleme oder Aufgaben häufig noch per E-Mail bei den betreffenden Abteilungen an.
Herausforderung: Ressourcenverbrauch durch repetitive Klassifizierungsarbeit
Sobald entsprechende E-Mails im Unternehmen eingehen, werden sie meist manuell verarbeitet und klassifiziert, bevor sie in Ticketsystemen wie Jira von Atlassian bearbeitet werden können. Dieser Prozess bindet wertvolle Personalressourcen, die effizienter eingesetzt werden könnten, beispielsweise für strategische Arbeiten.
Für die Kategorisierung der Vorgänge sowie die sinnvolle Befüllung der Felder im Ticketsystem ist ein Verständnis des Kontextes erforderlich. Bisher gab es keine technischen Möglichkeiten, diese Abläufe zu automatisieren. Durch die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) können diese Anwendungsfälle nun neu betrachtet werden.
Lösung: KI-gestützte Automatisierung mit Jira Automation in Verbindung mit LLMs
Large Language Models (LLMs) sind eine spezielle Art von KI, die darauf trainiert werden, menschliche Sprache zu verstehen, zu verarbeiten und zu generieren. Gerade die Fähigkeit, Muster und Zusammenhänge im Kontext zu erkennen, macht diese Modelle für den beschriebenen Kontext so spannend: Mit der Integration von LLMs in Jira Automation können wiederkehrende Aufgaben nicht nur automatisiert, sondern auch intelligenter gestaltet werden.
Ein spannender Use Case ist die Verarbeitung von eingehenden Security-Updates. Dank der Leistungsfähigkeit von LLMs wird der Kontext dieser Updates automatisch erkannt und relevante Custom Fields in Jira werden entsprechend befüllt.
Stellen Sie sich vor, das IT-Security-Team erhält regelmäßig sicherheitskritische Informationen zu den im Unternehmen genutzten Systemen. Bisher sieht ein entsprechender Prozess zur Verarbeitung dieser Meldungen in Jira-Tickets wie folgt aus: Die Meldungen kommen über Schnittstellen / die Anbindung eines E-Mail-Postfachs in Jira an, werden dann von einem 1st-Level Team klassifiziert und die Informationen schließlich manuell in die entsprechenden Jira-Felder übertragen.
Durch die Verwendung eines LLMs in Verbindung mit Jira Automation ist es beispielsweise möglich, automatisch zu erkennen, welche Systeme betroffen sind und zu überprüfen, ob sie im Unternehmen vorhanden sind. Darüber hinaus können Priorisierungen vorgenommen werden und wichtige Informationen wie der Betroffenenkreis aus dem Kontext abgeleitet werden. Eine automatisierte Zuweisung zu den entsprechenden Teams ist ebenfalls möglich.
Diese Lösung reduziert den manuellen Aufwand erheblich und stellt sicher, dass keine relevanten Informationen übersehen werden.
Exkurs: Datenschutz und Sicherheit mit lokal gehosteten LLMs
Ein zentrales Anliegen vieler Unternehmen im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI ist der Datenschutz. Besonders in Branchen, die mit sensiblen Daten arbeiten, etwa im Gesundheitswesen, im Finanzsektor oder bei sicherheitskritischen IT-Systemen, bestehen häufig Bedenken, sensible Informationen an externe, cloud-basierte KI-Systeme weiterzugeben, deren Sitz in den USA ist. Die Sorge um die Einhaltung strenger Datenschutzrichtlinien wie der DSGVO ist berechtigt, und viele Unternehmen entscheiden sich daher gegen den Einsatz von KI, um mögliche Datenschutzverletzungen zu vermeiden.
Hier bietet der Einsatz von lokal gehosteten LLMs eine ideale Lösung. Durch die Implementierung solcher Modelle on-premise oder in Rechenzentren innerhalb der EU können Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Daten behalten und sicherstellen, dass diese nicht an externe Dienstleister oder Länder außerhalb Europas übertragen werden. Europäische Cloud-Anbieter und lokale Rechenzentren ermöglichen es, den gesamten Datenfluss und die Verarbeitung innerhalb der EU zu halten, wodurch die strengen Anforderungen der DSGVO erfüllt werden können.
Ein weiterer Vorteil von lokal gehosteten LLMs ist die individuelle Anpassung an die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens. Sensible Daten wie E-Mail-Inhalte, Kundeninformationen oder sicherheitskritische Meldungen können sicher verarbeitet werden, ohne dass diese die geschützte IT-Umgebung des Unternehmens verlassen. Darüber hinaus können durch regelmäßige Sicherheitsupdates und interne Audits Sicherheitslücken proaktiv erkannt und geschlossen werden.
Für Unternehmen, die nach einer sicherheitskonformen und datenschutzfreundlichen KI-Lösung suchen, bietet die Kombination von Jira Automation mit lokal gehosteten LLMs den perfekten Ansatz, um von den Vorteilen der Automatisierung zu profitieren, ohne Kompromisse beim Datenschutz eingehen zu müssen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, ein für Ihr Unternehmen passendes lokales LLM auszuwählen und zu nutzen.
Mehrwert: Effizienzsteigerung durch intelligente Automatisierung
Durch den Einsatz von LLMs und Jira Automation können Unternehmen nicht nur Zeit und Ressourcen sparen, sondern auch die Genauigkeit und Konsistenz der Verarbeitung sicherstellen. Wichtige Aspekte werden zuverlässig erkannt und die relevanten Felder in Jira automatisch befüllt. So kann das Team sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren, während repetitive Arbeiten intelligent und effizient durch das System abgedeckt werden.
KI für Jira Automations bietet damit insbesondere die folgenden Vorteile:
- Automatisierte Klassifizierung der eingehenden Mails
- Auslesen von Kontext-Informationen & Prüfung mithilfe von Assets
- Mitarbeitende können sich auf andere Kernaufgaben oder um Problemlösungen kümmern, statt viel Zeit auf die manuelle Arbeit der Sichtung eingehender Mails zu verschwenden
- Schnelleres Erkennen von Sicherheitslücken und damit auch weniger Ausfallrisiko
Sie möchten wissen, ob und wie Sie KI in Jira / Jira Service Management einsetzen können, um Ihre Prozesse noch effizienter zu gestalten?
Als ESM-Experten und Atlassian Platinum Solution Partner beantworten wir Ihre Fragen.
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Ausblick: Zukunft der KI-gestützten Automatisierung
Die Integration von LLMs in Jira Automation bietet ein enormes Potenzial für eine ganzheitliche Servicebereitstellung im Rahmen von Enterprise Service Management mit reduziertem Mehraufwand. Zukünftig könnte der Einsatz von KI noch weiter optimiert werden, indem LLMs lokal betrieben werden, um sensible Daten besser zu schützen.
Darüber hinaus lassen sich auch Integrationen mit anderen Systemen, wie beispielsweise der Automationsplattform Frends, realisieren, um ein noch nahtloseres Workflow-Management zu ermöglichen. Auch der Einsatz von Atlassian Forge für eine tiefere Integration, etwa zur Berücksichtigung von Anhängen in eingehenden E-Mails, eröffnet spannende Möglichkeiten.
Fazit: Ein Schritt in die Zukunft der Automatisierung
Die Kombination aus KI und den Automatisierungsmöglichkeiten in Anwendungen wie Jira eröffnet Unternehmen ganz neue Wege, Prozesse zu optimieren und wertvolle Ressourcen freizusetzen.
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Was sind Business Process Plattforms?
Business Process Plattforms sind integrierte Softwarelösungen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse zu modellieren. Sie bieten eine zentrale Plattform, die die fünf Phasen des Business Process Management (BPM) Lebenszyklus – Design, Modellierung, Ausführung, Überwachung und Optimierung – unterstützen. Außerdem können User auf BPPs verschiedene Prozesse wie Produktion, Logistik, Vertrieb und Kundenservice verwalten.
Etwas vereinfacht können Sie sich das Verhältnis von BPM und BPP wie folgt vorstellen: Business Process Management bietet die Strategie und das Framework, um Geschäftsprozesse zu verbessern. Die Business Process Plattform stellt die technische Grundlage bereit, um diese Strategien effizient umzusetzen. Beide Dinge arbeiten oft Hand in Hand, wobei BPM die Prozesse definiert und optimiert, und die BPP diese Prozesse technisch unterstützt und ausführt.

Warum sind Business Process Plattforms wichtig?
- Effizienzsteigerung: Durch die Automatisierung von Routineaufgaben und die Reduzierung manueller Eingriffe können Business Process Plattformen die Effizienz Ihrer Geschäftsprozesse erheblich steigern. Dies kann beispielsweise zu einer schnelleren Auftragsabwicklung oder kürzeren Produktionszeiten führen.
- Kostensenkung: Automatisierte Prozesse reduzieren Fehler und Nacharbeiten, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Zudem ermöglicht die verbesserte Transparenz eine bessere Ressourcenplanung und -nutzung.
- Flexibilität: Business Process Plattformen sind skalierbar und anpassungsfähig. Sie können problemlos an veränderte Marktbedingungen und Geschäftsanforderungen angepasst werden, was Ihrem Unternehmen eine hohe Flexibilität verleiht.
Wie entscheiden Sie, ob eine Business Process Plattform für Ihr Unternehmen Sinn macht?
Trotz aller Vorteile ist der Schritt in eine BPP zu investieren natürlich kein kleiner. Entsprechend schwer kann es fallen, das Für und Wider realistisch für das eigene Unternehmen abzuwägen. Macht es für mein Unternehmen Sinn, ein BPM-Tool zu implementieren?
Zur Klärung dieser Frage haben wir einen Prozess entwickelt, mit dem wir Sie bei der Entscheidungsfindung begleiten:
- Fragebogen: Zu Beginn senden wir Ihnen einen Fragebogen zu. Ihre Antworten dienen uns als Basis für eine Bestandsaufnahme, darunter welche Prozesse in Ihrem Unternehmen wie umgesetzt werden.
- Auswertung: Auf der Grundlage von Schritt 1 nehmen wir eine Auswertung vor. Diese wiederum führt zu einem Grobkonzept eines gemeinsamen Workshops.
- Vorbesprechung: Vor dem eigentlichen Workshop findet eine gemeinsame Vorbesprechung mit Ihnen statt. So sorgen wir dafür, dass Ziele, Agenda und natürlich auch Teilnehmende des Workshops genau auf Ihre Anforderungen passen.
- Workshop: Der Workshop ist der erste große Meilenstein, den wir erarbeiten. Im Ergebnis erhalten Sie von uns ein ausgearbeitetes Fachkonzept. Dieser Report beleuchtet, wie es um Ihre Unternehmensprozesse steht, an welcher Stelle wir das größte Potenzial sehen, und – sollten Sie sich für eine BPP-Implementierung entscheiden – wo wir als erstes starten würden.
Mit dem Fachkonzept haben Sie eine konkrete Dokumentation an der Hand, um über eine BPP-Implementierung in Ihrem Unternehmen zu entscheiden. - Implementierung: Entscheiden Sie sich für die Implementierung einer Business Process Plattform, erfolgt die Umsetzung durch uns iterativ und in enger, regelmäßiger Abstimmung. Dabei erweitern wir Funktionen sukzessive, um Ihrem Unternehmen schon nach möglichst kurzer Zeit ein erstes lauffähiges und produktiv nutzbares MVP zu liefern.
Sie sind noch unentschlossen, ob eine Business Process Plattform für Ihr Unternehmen Sinn macht?
Dann kommen Sie auf uns zu. Wir sind Ihr Partner für effizientes Prozessmanagement. Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Business Process Plattformen.
Fazit
Business Process Plattforms bieten eine Vielzahl von Vorteilen, von der Effizienzsteigerung bis zur Kostensenkung und Flexibilität. Sie sind ein wesentliches Werkzeug für Unternehmen, die in der digitalen Ära wettbewerbsfähig bleiben wollen.
Investieren Sie in eine Business Process Plattform und sichern Sie Ihrem Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Digitalisierung ist kein Trend, sondern die Zukunft – und mit BPPs sind Sie bestens darauf vorbereitet.
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Stefan Mücke
Stefan ist verantwortlich für unser Lösungsangebot Business Process Plattform. Außerdem liebt er es, beim Triathlon an seine Grenzen zu gehen oder den perfekten Espresso zuzubereiten.
In der dynamischen Landschaft der industriellen Fertigung spielt Digitalisierung eine Schlüsselrolle für den Erfolg. Begriffe wie Industrie 4.0 oder IoT (Internet of Things) sind längst keine Zukunftskonzepte mehr, sondern weltweit feste Größen — sowohl für eine zeitgemäße Produktion als auch für einen vernetzten Alltag. Praktisch jede:r nutzt Technologien, die diesen Begriffen zugeschrieben werden; sei es direkt oder indirekt.
Ein entscheidendes Werkzeug in diesem stetig wachsenden digitalen Repertoire sind Firmware over the Air (FOTA) Updates. Sie ermöglichen es, die neusten (Sicherheits-) Standards einzuhalten, Features schneller auf den Markt zu bringen und sogar die Umwelt zu schonen.
In diesem Artikel erklären wir Ihnen leicht verständlich verschiedene Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit FOTA Updates.
Außerdem geben wir einen kompakten Überblick, warum FOTA nicht nur für Software-Developer, Security-Verantwortliche oder Gerätehersteller, sondern auch für Endanwender:innen so unerlässlich ist.
Schlüsselbegriffe rund um FOTA
Internet of Things
Internet of Things, kurz IoT und zu deutsch Internet der Dinge, bezeichnet die Kommunikation von verschiedenen Maschinen, Anlagen und Geräten untereinander. Die eingesetzte Technologie, die zur Kommunikation eingesetzt wird, spielt dabei keine Rolle. Von Bluetooth, über 5G bis hin zum klassischen Internet zählt alles dazu.
Durch diese Art der Verständigung können automatische Arbeitsabläufe zwischen unterschiedlichen Geräten an unterschiedlichen Standorten definiert und ausgeführt werden, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.
Ein Beispiel: In vielen Eigenheimen gibt es mittlerweile Smart-Home-Geräte, die miteinander kommunizieren. Sensoren messen beispielsweise den Sonnenstand und schließen automatisch die Rollläden. Durch diese automatische Verschattung können Licht und Wärme gezielt in die verschiedenen Räume gelassen werden. Besteht zusätzlich eine Verknüpfung zur intelligenten Heizanlage, entsteht ein extrem nachhaltiges und energieeffizientes System.
Hardware/Firmware/Software
IoT-Geräte bestehen normalerweise aus mehreren Teilen, welche drei Kategorien zugeordnet werden: Hardware, Software und Firmware.
Die Hardware bezeichnet die physikalische Komponente, sozusagen den Körper eines Gerätes. Diese kann angefasst, aber auch kaputt gemacht werden.
Firmware dagegen beschreibt den „unsichtbaren” Teil (vorzustellen als die elektrischen Impulse des Gehirns) — also den Code, der direkt mit der Hardware kommuniziert und orchestriert, welcher Teil wann welche Aufgabe übernimmt.
Software umfasst den Teil des Codes, der nicht mehr direkt mit der Hardware interagiert, sondern lediglich mit der Firmware. Firmware wird im Allgemeinen auch als Embedded Software bezeichnet.

Cyber-Security
Die oben beschriebene (Embedded)-Software ist meistens extrem komplex und besteht aus tausenden Zeilen von Code, die von verschiedenen Entwickler:innen geschrieben wurden. Dadurch ist es fast unmöglich, eine Firmware bzw. Software komplett frei von Sicherheitslücken zu halten. Diese werden dann oft ausgenutzt, um die gespeicherten Daten eines Gerätes abzugreifen oder auch um das Gerät unbrauchbar zu machen (Stichwort: Hacker).
Laut einem aktuellen Bericht von Cybersecurity Ventures beliefen sich die Folgekosten von Cyberkriminalität im Jahr 2023 auf knapp 8 Billionen US-Dollar und werden 2024 auf 9.5 Billionen US-Dollar ansteigen. Tendenz, auch für 2025, steigend.
FOTA
Um im Kontext Cyber-Security zu bleiben: Wird eine Sicherheitslücke gefunden, gilt es diese so schnell wie möglich zu schließen, um zu verhindern, dass kriminelle Personen diese ausnutzen können (wenn dies nicht eh schon der Fall ist).
Im besten Fall ist die Lücke in ein paar Stunden geschlossen. Nun muss die aktuelle, sichere Version der Firmware aber noch auf das Endgerät installiert werden. Ein sogenanntes Update muss stattfinden. Wird das Gerät hierbei nicht an ein anderes, wie den Computer, angeschlossen, handelt es sich um ein drahtloses Update oder auch OTA-Update (over the air update).
FOTA-Update bedeutet also nichts anderes als Firmware Over The Air Update und beschreibt das drahtlose Update der Firmware.
Es kann sich dabei wie beschrieben um Updates zum Schließen von Sicherheitslücken, aber auch um andere Firmware-Anpassungen handeln; beispielsweise zum Hinzufügen aktueller Funktionen oder zur Optimierung von Geräteleistung und -lebensdauer.
FOTA Updates sind essenziell für moderne IoT- und Unternehmensumgebungen, da sie Sicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit in der Geräteverwaltung gewährleisten.
Sie möchten wissen, warum OTA Firmware Updates und Gerätemanagement essenziell für moderne IoT- und Unternehmensumgebungen sind?
Hier finden Sie mehr Infos und können sich unseren kostenlosen 1-Pager zu Gerätemanagement herunterladen.
Was kommt als Nächstes?
Nachdem die Begrifflichkeiten geklärt sind, geht es in unseren kommenden Blogbeiträgen um den FOTA-Prozess:
- Welchen Mehrwert hat der FOTA-Prozess für Unternehmen und Endnutzer?
- Welche Technologien und Prozesse verbergen sich hinter dem Begriff?
- Wie kann ein XXL-FOTA-System aussehen?
- Was ist der Cyber Resilience Act?
- Und vor allem: wie kommt man an so ein System?
Wir beantworten diese und andere Fragen in der HiQ-Artikelreihe Revolution im IoT-Zeitalter: Firmware over the Air.
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Katja Grünewald
Katja arbeitet seit 2022 als Softwareentwicklerin bei HiQ. Mit ihrer Erfahrung hinsichtlich FOTA und ihrer Leidenschaft für digitale Lösungen unterstützt sie Unternehmen auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0.
Aber wie lässt sich Confluence am besten nutzen, um das volle Potenzial auszuschöpfen?
In diesem Beitrag teilen wir einige bewährte Tipps und Tricks, die Ihnen helfen, Confluence optimal in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren und die Zusammenarbeit in Ihrem Team noch effektiver zu gestalten.
1. Klare Entscheidung: Welche Informationen gehören in Confluence?
Confluence kann vieles – aber nicht alles muss darin abgebildet werden. Überlegen Sie genau, welche Informationen zentral in Confluence abgelegt werden sollen und welche besser in spezialisierten Tools wie To-Do-Listen aufgehoben sind. Eine klare Abgrenzung spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine saubere Struktur und mehr Klarheit bei den Teammitgliedern.
2. Strukturieren Sie Inhalte: Weniger ist mehr
Eine klare und übersichtliche Seitenstruktur ist das A und O in Confluence. Vermeiden Sie dabei unnötig komplexe Hierarchien – nicht zu flach, aber nicht zu tief. Eine Gliederung bis maximal drei Ebenen ist ideal. Dabei hilft es, wenn Ihre Inhalte in sinnvolle Bereiche aufgeteilt sind, also zum Beispiel in spezifische Abteilungen, Projekte oder Themen. Jeder dieser Bereiche sollte dabei eine klare Aufgabe und Zielsetzung haben, damit die Navigation intuitiv bleibt. Eine gut durchdachte Gliederung der Seiten und eine Übersichtsseite mit Inhaltsverzeichnis helfen Ihrem Team dabei, stets den Überblick zu behalten.
3. Nutzen Sie Vorlagen und erstellen Sie Ihre eigenen Templates
Confluence bietet bereits eine Vielzahl von Vorlagen, die Ihnen helfen, Inhalte strukturiert zu erfassen. Stöbern Sie hier durch verschiedene Kategorien oder suchen Sie nach entsprechenden Stichworten. Alternativ können Sie auch eigene Templates erstellen, die auf die speziellen Bedürfnisse Ihres Fachbereichs oder Projekts zugeschnitten sind. Diese Vorlagen sparen Zeit und gewährleisten, dass alle wichtigen Informationen ähnlich strukturiert erfasst werden.

4. Überschriften und Inhaltsverzeichnisse: Navigieren leicht gemacht
Strukturieren Sie Ihre Seiten mit klaren Überschriften und fügen Sie entsprechende Inhaltsverzeichnisse in Übersichtsseiten ein. So erfassen Ihre Teammitglieder schnell, worum es in dem Bereich geht und können schneller die Informationen finden, die sie benötigen. Eine gute Überschriftengestaltung verbessert dabei nicht nur die Lesbarkeit, sondern unterstützt auch die Suchfunktion in Confluence, sodass relevante Inhalte blitzschnell auffindbar sind.
Fazit: Ein gut strukturiertes Confluence ist Gold wert
Mit den richtigen Entscheidungen bei der Informationsverteilung, einer klaren Seitenstruktur und dem gezielten Einsatz von Templates und Überschriften wird Confluence zu einem unschätzbaren Werkzeug in deinem Unternehmen. Es verbessert die Zusammenarbeit, spart Zeit und unterstützt Ihr Team dabei, seine Aufgaben effizient zu erledigen.
Stay tuned für Tipps & Tricks für Atlassian Confluence – Teil 2!
Nutze unser Expertenwissen: Unsere Schulungen helfen Ihnen, das volle Potenzial von Confluence zu entfalten. Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Trainings.
Als Atlassian Platinum Solution Partner erhalten wir besondere Konditionen und können Ihnen somit Ressourcen sparen. Investieren Sie in die Zukunft Ihres Unternehmens – mit Confluence und unserer Unterstützung!
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